Was wissen wir?

Was ist Corona?
Corona ist das SARS-CoV2 (SARS-Corona-Virus Nummer 2). Es gab schon vor ein paar Jahren ein älteres SARS-CoV(1), das hat damals aber nicht so viel Angst und Schrecken ausgelöst.
Corona ist aber auch die Pandemie selbst. Alles dreht sich um Corona.
Die Erkrankung selbst heißt Covid-19.

Corona spaltet die Gesellschaft.
Sachlich wird die Gesellschaft in die vom Virus gefährdete ältere Hälfte und in die von schweren Verläufen nicht betroffene jüngere Hälfte geteilt.
Tatsächlich wird die Gesellschaft gespalten in die Hälfte, die fürchterliche Angst hat, und die Hälfte, die vielleicht Respekt vor dem Virus, aber keine Panik hat.
Oder in die Hälfte, die regierungskonform ist und die Hälfte, die den Coronamaßnahmen kritisch gegenübersteht.
Ebenso in die impfbereiten und die impfkritischen Personen. Dieses Verhältnis war ursprünglich ebenfalls 50:50.
Nachdem die Regierung die Restriktionen für die ungeimpften Bürger stark erhöht hat, mussten sich weitere Menschen impfen lassen, um nicht vollkommen vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen zu werden. So haben wir heute, Anfang Sept. 2021, ca. 2/3 geimpfte und 1/3 ungeimpfte Bürger in Deutschland.

Die Schnittmengen dieser Hälften sind sicher groß. Die über-70-jährigen haben guten Grund, sich vor dem Virus in Acht zu nehmen, alle möglichen Maßnahmen zu befürworten und sich impfen zu lassen.
Die 50- bis 70-jährigen sind eine Grauzone. Viele sind hier nicht mehr so fit und ihre Gesundheit und ihr Immunsystem sind angegriffen. “Macht was für eure Gesundheit, stärkt euer Immunsystem” ist leichter gesagt als getan. Sich vermeintlich “einfach impfen zu lassen” ist da schon ein verlockender Weg.
Allerdings sind aktuell (Anfang Sept. 2021) ca. 10% der Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen eigentlich vollständig geimpft. So toll klappt das mit dem Schutz vor schweren Verläufen durch die Impfung leider wohl doch nicht. (Ich weiß nicht, ob es sich bei diesen Patienten evtl. ausschließlich um über-80-jährige handelt. Das wäre zumindest eine mögliche Erklärung. Es fehlen mir aber die Informationen dazu.)
Außerdem wird (von einigen Politikern und einigen Medizinern) dazu aufgerufen, sich ein weiteres mal impfen zu lassen, wenn die erste Impfung (oder der zweite Pieks) bereits 6 Monate zurückliegen. Wie soll das denn weitergehen? Sich alle 6 Monate erneut impfen zu lassen kann doch nicht der Weg sein.
 Was wissen wir noch?
 - Frauen und Männer unter 40 Jahre, die halbwegs gesund sind, haben keinen schweren Verlauf oder gar Tod zu befürchten. Offiziell (gemäß Statistik des RKI, des Robert-Koch-Instituts) sind in dieser Altersgruppe zwar ca. 300 Personen in 16 Monaten „an und mit“ Covid-19 gestorben. Doch sind dies stets besonders vom Pech verfolgte, kranke Personen gewesen. Schwer krebskranke Menschen, denen das Virus noch die letzten verbleibenden Wochen geraubt hat. Menschen mit Spender-Organen, die künstlich ihr Immunsystem unterdrücken müssen, da sonst das Organ vom eigenen Körper abgestoßen wird. Jede Grippe hätte sie dahingerafft. Nun war es eben das Corona-Virus. 

- Kinder und Jugendliche haben keine schweren Verläufe zu befürchten. Sie bekommen bestenfalls Schnupfensymptome oder 1-2 Tage Fieber, danach sind sie wieder gesund und sogar immun gegen zukünftige Erkrankungen. Auch das gefürchtete “Long-Covid”, unter dem übrigens jeder etwas anderes zu verstehen scheint, tritt bei Kindern und Jugendlichen nicht oder nur kurzzeitig und in sehr milder Form auf.
 
- Mir ist kein Fall bekannt, dass ein unter-65-jähriger reicher, mächtiger, prominenter oder wichtiger Mensch an Covid-19 gestorben ist, der nicht vorher schon sterbenskrank war. Weltweit!

- In Deutschland sind seit Beginn, also seit 17 Monaten, offiziell „an und mit“ Covid-19 ganze 8000
unter-65-jährige gestorben. Von 64 Millionen Deutschen unter 65. Jedes Jahr sterben in dieser Altersgruppe in Deutschland 90 000 Personen an anderen Krankheiten als Covid-19. Kann man das dann eine „Pandemie von epidemiologischen Ausmaßen von nationaler Weite“ nennen?

- Über 90% aller offiziell „an und mit“ Covid-19 verstorbenen waren 65 Jahre alt oder älter. Über 80% davon kamen aus Senioren- oder Pflegeheimen. Zum einen dürften sie alle mehr oder weniger Vorerkrankungen gehabt haben und dürften alle ein geschwächtes Immunsystem gehabt haben.

- Die Impfstoffe, sowohl mRNA als auch Vektor-Impfstoffe, sind neuartige Impftypen, über die es keine Langzeiterfahrungen gibt. Im Moment sieht es nicht so aus, als ob sie häufige böse Nebenwirkungen hätten. Trotzdem sollte man nicht unnötig impfen! Wir wissen einfach noch zu wenig. Es muss stets eine Nutzen-Risiko-Abwägung sein.

Welche Schlussfolgerungen ziehen wir daraus?
Nun, es gibt das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, welches immer noch gilt. In Artikel 2 Absatz (2) heißt es “
Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich”
Unter-40-jährige sollten sich nur unter besonderen Umständen impfen lassen. Normalerweise ist es unnötig und das unbekannte Risiko größer als der Nutzen. Sie sollten keinesfalls gezwungen oder genötigt werden sich zu impfen
Für Kinder und Jugendliche gilt dies noch mehr. Sie zu impfen halte ich, außer in ganz wenigen (!) Sonderfällen, für kriminell.
Kindern und Jugendlichen den Schulunterricht zu verwehren halte ich für kriminell.
Kindern und Jugendlichen Masken aufzuzwingen halte ich für kriminell.
Kindern und Jugendlichen ohne Symptome Dauertests aufzuzwingen halte ich für kriminell.
Kindern und Jugendlichen die Schuld an möglicher Erkrankung oder Tod der Großeltern zuzuschieben halte ich für kriminell.
Kindern und Jugendlichen in irgendeiner Form ihr normales freies Leben und eine gesunde Entwicklung zu verwehren halte ich für kriminell.

Die „Bundesnotbremse” zu verlängern halte ich für kriminell.
Es ist fraglich, ob wir jemals eine epidemische Notlage nationaler Tragweite in Deutschland hatten. Es ist unzweifelhaft, dass wir sie jetzt nicht (mehr) haben.
Eine Begründung, sie könnte ja evtl. im Herbst oder Winter wiederkommen, ist unzulässig. Diese Argumentation könnte sonst dazu führen, zu sagen, in 10 Jahren werden wir vielleicht ein neues gefährlicheres Virus bekommen, sicherheitshalber müssen wir deshalb heute schon die bürgerlichen Grundrechte einschränken.